Rad-Sport-Verein Unna 1968 e.V.

Doppelerfolg für Familie Müller und Harter in Telgte


An die polnische Grenze zu Frankfurt/Oder zog es die U17 Jugendfahrer des RSV Unna zur ersten Bundessichtung des kommenden Rennjahres 2025 auf der überdachten Radrennbahn. Mats Harneke und Oskar Schulze-Hesselmann bestritten hier die 2000m Einerverfolgung, 3000m Mannschaftsverfolgung und das Madison. Hervorzuheben ist hier vor allem die Leistung von Mats Harneke in der Mannschaftsverfolgung, bei der ein klarer Sieg mit dem Team NRW eingefahren werden konnte. In der Gesamtwertung landeten Harneke auf einen beachtlichen 6. Platz und Schulze-Hesselmann auf Platz 19 im großen Starterfeld. Die anderen Altersklassen starteten am Sonntag beim Rennen „Rund um die Telgter Windräder“. Bei dieser offenen und windigen Strecke musste ein großer Rundkurs mit einem Anstieg vor dem Ziel mehrmals gefahren werden. Da dies für viele Fahrer das letzte Straßenrennen der Saison war, gab es viele Starter in den verschiedenen Klassen.

Den ersten Erfolg des Tages verbuchten die U15 Schülerinnen Nuria Müller und Mathilde Adden. Sie sprinteten auf die Plätze 1 (Müller) und 3 (Adden) und durften auf das Podium. Vater Tobias Müller wollte dem Ergebnis seiner Tochter in Nichts nachstehen und fuhr bei den Masters ebenfalls auf Platz 1 und Martin Brechmann auf Platz 6. Luca Harter verpasste im Massensprint der Elite ganz knapp das Podium mit Platz 6. In einem packenden Finish konnte Konrad Kottmann ebenfalls bei den U19 Junioren auf das Podium mit Platz 2 fahren. Erst kurz vor dem Ziel konnte sich der spätere Sieger knapp an ihm vorbeischieben. Familie Harter konnte auch einen Doppelerfolg am Freitag beim Cloppenburger Citycross für sich einheimsen. Auf diesem engen und kurvenreichen Kurs im Park der Cloppenburger Innenstadt gaben beide Fahrer Ihr Bestes. Sohn Luca gewann mit großem Abstand das Elite Rennen und Vater Sven das Masters 4 Rennen. Sven Harter hatte am darauffolgenden Tag leider etwas Pech mit seinem Rennen beim „Großen Herbstpreis von Hannover“ und erreichte mit großer Mühe nach einem Defekt noch Platz 6. Luisa Schmitt-Rodermund kam im Eliterennen der Frauen auf Platz 9.

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